Newsletter vom 17.9.2009

 
geschlossener BereichBabygläschen

Sunval kauft Babykost von De-Vau-Ge und Hochdorf

Der Babykost-Hersteller Sunval hat die Babykost-Sparten der Lüneburger De-Vau-Ge und der Schweizer Hochdorf-Gruppe übernommen. Damit entsteht der nach Hipp und Alete größte Gläschen-Abfüller auf dem deutschen Babykostmarkt. Zudem kommen nun alle Babygläschen im Bio-Fachhandel aus Waghäusel. Sunval hatte schon bisher für Alnatura und Pro-Bijo abgefüllt. Holle war Kunde bei Hochdorf. Mitbewerber Martin Evers Naturkost, der bisher bei der De-Vau-Ge produzieren ließ, hat das Baby-Sortiment eingestellt. (...weiterlesen)

 

geschlossener BereichNeuform-Einkaufsverbund

Scheitert Projekt schon vor dem Start?

Ab Januar 2010 sollen Reformhäuser in den Genuss besserer Einkaufskonditionen kommen. Voraussetzung ist, dass es der dafür in Gründung befindlichen Reformhaus Handels GmbH gelingt, bei Herstellern von Reformwaren und Naturkost entsprechende Rabatte auszuhandeln. Wie Neuform-Vorstand Erwin Perlinger mitteilte, bündelt die Gesellschaft derzeit ein Umsatzvolumen von rund 160 Millionen Euro, das maßgeblich von fünf der zehn größten Filial-Betriebe gestellt wird. Die ausgehandelten Konditionen sollen allen Verbund-Mitgliedern zugute kommen, also auch den Betreibern kleiner Geschäfte. Doch schon vor dem Start gehen die Meinungen über den Einkaufsverbund weit auseinander. Bereits bestehende Einkaufsverbünde wie Vita Nova oder Gut gekauft machen nicht mit oder sind abgesprungen. Und Hersteller sagen, dass gleiche Konditionen für alle nicht finanzierbar seien. (...weiterlesen)

 

geschlossener BereichVitalia

Vorwürfe gegen Büttner

Die IC Innovation Holding GmbH wirft Vitalia-Gründer Bernd Büttner „auf der Grundlage aktueller Gutachten unabhängiger Wirtschaftsprüfer“ vor, dem Unternehmen in den vergangenen Monaten erhebliche finanzielle Mittel unrechtmäßig entnommen zu haben. Büttner selbst war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. (...weiterlesen)

 

geschlossener BereichBio-Limo

Foodwatch deckt Etikettenschwindel auf

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat das im LEH angebotene Bio-Limo beo der dänischen Carlsberg-Brauerei scharf angegriffen. Das Produkt enthalte keine Bio-Früchte, sondern nur Aromen und Zusatzstoffe. Dies sei zwar durch die EU-Öko-Verordnung gedeckt, entspreche aber nicht den Erwartungen der Verbraucher. Als positives Gegenbeispiel erwähnt Foodwatch die Bio-Limonaden von Voelkel. (...weiterlesen)

 

geschlossener BereichÖkomonitoring 2008

Weniger Rückstände insgesamt - aber punktuell starke Belastung

Im vergangenen Jahr haben die baden-württembergischen Untersuchungsämter über 800 Öko-Lebensmittel analysiert und mit entsprechender Ware aus konventioneller Produktion verglichen. Die Behörden beanstandeten deutlich weniger Öko-Produkte als 2007 wegen erhöhter Pestizid-Rückstände. Bei gentechnischen Verunreinigungen und bei Pilzgiften in Getreideprodukten schnitt die Bioware besser ab als konventionelle. (...weiterlesen)

 

lockedBioHandel 10/2009

BioHandelAbo-Kisten
Lohnt der direkte Weg zum Kunden?

Betriebsvergleich 2008
Entwicklungsdynamik lässt nach

Bester Bioladen
Kundenansprache erhöht Rücklauf

weitere Artikel siehe unten

 

offener BereichWahlprüfsteine

Was Parteien den „Bios“ versprechen

Zur Bundestagwahl am 27. September haben der Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft und Naturland Wahlprüfsteine zusammengestellt. Darin stellen die Parteien ihre Positionen zu Öko-Landbau, Tierschutz, Agro-Gentechnik, europäischer Agrarpolitik und globaler Ernährungssicherung dar. Zwar sind die Antworten alle mehr oder weniger positiv, da keine Partei potenzielle Wähler verprellen will. Dennoch lassen sich Unterschiede erkennen. Die könnten womöglich Unentschlossenen die Wahl erleichtern.

 

geschlossener BereichCadmium im Weizen

Gesundheitsrisiko gering

Das Schwermetall Cadmium wird von Lebensmitteltoxikologen in jüngster Zeit deutlich gefährlicher eingeschätzt als bisher. Das ARD-Magazin Report München hat dies aufgegriffen, die Cadmium-Belastung des Weizens in den Mittelpunkt eines Berichts gestellt und darauf hingewiesen, dass Vegetarier besonders gefährdet seien. Da das Thema in nächster Zeit häufiger durch die Medien geistern wird, hat BioHandel die wichtigsten Fakten zusammengestellt. Fazit: Das Gesundheitsrisiko ist gering. (...weiterlesen)

 

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BioHandel Oktober 2009 - das ganze Heft
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