Zusatzstoffe |
Ostern ohne bunte
Bio-Eier?
Zum nächsten Osterfest gibt es womöglich
keine bunt gefärbten Bio-Ostereier.
Denn die fürs Färben notwendigen
Zusatzstoffe fehlen im neu formulierten Anhang
VI der EU-Öko-Verordnung. In diesem
ab Dezember gültigen Anhang wird geregelt,
welche Zusatz- und Hilfsstoffe bei der Herstellung
tierischer Lebensmittel eingesetzt werden
dürfen. Während die deutschen Kontrollbehörden
keine farbigen Bio-Eier zulassen wollen,
wird die neue EU-Regelung in Nachbarländern
offenbar lockerer gesehen. Produzenten deutscher
Bio-Eier fürchten Umsatzeinbußen
im Ostergeschäft, wenn ausländische
Betriebe bunte Bio-Eier auf den Markt bringen. (… weiterlesen)
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Bio-Studien |
Positive Prognosen
Die Marktforschen von ACNielsen
und die Unternehmensberater von Ernst&Young
haben Studien über den deutschen Bio-Markt
vorgelegt. Beide sehen einen anhaltenden
Boom voraus, bieten aber inhaltlich wenig
Neues. (… weiterlesen)
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Bio
im Test I |
Bio-Milch sahnt ab
Die Stiftung Warentest hat im Novemberheft
ihrer Zeitschrift test Vollmilch
und Milchschokolade unter die Lupe genommen.
Dabei schnitt Bio-Milch hervorragend ab.
Faire Bio-Schokolade dagegen mundete den
Testern weniger. In Olivenölen fand
die Stiftung erneut Weichmacher.
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Bio
im Test II |
Ökotest verteidigt
Bio-Lebensmittel
Im November-Heft legt sich Ökotest
mit seinem Mitbewerber, der Stiftung Warentest,
an und kritisiert deren Bio-Lebensmitteltest
vom Oktober. Daneben finden sich folgende
Tests mit Bio-Beteiligung: Smoothies, Husten-
und Schnupfenmittel
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SuperBioMarkt
AG |
Filiale in Gelsenkirchen-Buer
Die Münsteraner SuperBioMarkt AG eröffnet
im Januar 2008 in Gelsenkirchen-Buer ihre
14. Filiale. Auf 750 qm Fläche finden
Verbraucher dann über 6.000 Produkte
in Bio-Qualität. Das World Trade Center
Ruhrgebiet habe sich für den Bio-Anbieter
stark gemacht, heißt es in einer Mitteilung.
Etwa 15 neue Arbeitsplätze sollen am
neuen Standort Horster Straße 42 entstehen.
Das 1993 gegründete Unternehmen beschäftigt
mittlerweile 247 Mitarbeiter, davon 23 Auszubildende.
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Salami-Rückruf |
Der Feinkost-Importeur Di Gennaro hat
wegen Salmonellenfunden die Prima Vera
Bio-Salamie Cacciatore, 200 Gramm, des
italienischen Herstellers Salumificio
Pedrazzoli zurückgerufen. Es handelt
sich um die Lot-Nummern 140607 und 5072007
mit den MHDs 30.11.07 bzw. 10.12.07. Ebenfalls
zurückgerufen wurde die Prima Vera
Salame Finocchiona da Agricoltura Biologica des
gleiche Herstellers mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum
10.01.2008 und der Lot-Nummer L 80602007.
Diese Salami hatte den Warnwert für
Listerien überschritten. Beide Produkte
sind laut Di Gennaro auch an Bio-Märkte
geliefert worden.
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