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Strahlenbelastung Foodwatch fordert strengere Grenzwerte
Selbst in den von Tschernobyl betroffenen Staaten Weißrussland und Ukraine gelten strengere Höchstgrenzen als in der EU, betont Foodwatch – mit der Folge, dass Lebensmittel, die dort wegen ihrer Strahlenbelastung nicht mehr gehandelt werden dürften, legal in der EU verkauft werden könnten. Die hohen Grenzwerte widersprächen laut Foodwatch zudem EU-Recht, das einen vorsorgenden Gesundheitsschutz vorschreibe. Die Verbraucherschutzorganisation und die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) fordern deshalb in einer Protestaktion an die Bundesregierung und die zuständigen EU-Kommissare:
Wer die Protestaktion unterstützen und sich ebenfalls für strengere Grenzwerte bei Lebensmitteln einsetzen will, kann dies tun unter www.foodwatch.de/aktion-strahlenschutz |
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