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Fairtrade 28 Prozent plus in 2010
Von den 413 Millionen Euro Umsatz landen gut 60 Millionen Euro in den Produzentenländern, so Antje Edler, Geschäftsführerin des FFH. Die übrigen 350 Millionen Euro verteilen sich nach Angaben Edlers auf Transport, Veredelung, Einzelhandel, Steuern und Abgaben. Besonders starke Zuwächse verzeichnet der Gastronomie-Bereich, wie Edler mitteilte. So sei die Zahl der Restaurants, Cafés und Bäckereien mit Fairtrade-Produkten um rund 20 Prozent auf rund 18.000 gestiegen. Insgesamt 33.000 Läden, Supermärkte und Drogerien böten Produkte aus fairem Handel an. |
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