Grünsfelder Ölmühle
„Die Grünsfelder Ölmühle GmbH hat am 12.02.2010 beim Amtsgericht Mosbach Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Grund für diesen Schritt war, dass die Gesellschafter nicht mehr bereit waren, die im Artikel angesprochene Optimierung der Technik zu finanzieren. Die Ölmühle selbst ist durch den Wiederaufbau nach einem verheerenden Brand in 2006 in eine hohe Verschuldung geraten und konnte den Kapitaldienst bei den Kreditinstituten hierfür nicht mehr erbringen. Das vorläufige Insolvenzverfahren gibt der Grünsfelder Ölmühle ausreichend Zeit zur Neuausrichtung und Weiterentwicklung im Markt. Im Gegensatz zu den von Herrn Dr. Kampf geäußerten reinen Vermutungen ist der Fortbestand der Grünsfelder Ölmühle äußerst positiv zu bewerten. Bereits jetzt haben fünf namhafte Investoren ihr Interesse an einer Übernahme gegenüber dem vorläufigen Insolvenzverwalter bekundet. Das erste Gespräch zwischen einem Interessenten für eine Übernahme des Geschäftsbetriebs und dem vorläufigen Insolvenzverwalter findet bereits am kommenden Dienstag statt. Der Bürgermeister von Grünsfeld hat für alle Bereiche seine Unterstützung zugesagt. Bis zu einer Übernahme wird der Geschäftsbetrieb der Grünsfelder Ölmühle in Abstimmung mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter, Herrn Rechtsanwalt Harry Kressl aus der Kanzlei Pfefferle, Koch, Helberg & Partner, Heilbronn, normal aufrecht erhalten - die Produktion konnte sogar, durch die Absicherung der Zahlungen durch den vorläufigen Insolvenzverwalter, ausgedehnt werden. Die Löhne und Gehälter für die Mitarbeiter der Grünsfelder Ölmühle werden bis Anfang nächster Woche ausbezahlt. Die wichtigsten Vorlieferanten und Abnehmer haben der Grünsfelder Ölmühle ihre weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit zugesichert. Die Vorbereitungen der neuen Saison laufen bereits auf Hochtouren. Die Qualität der Öle, die nach wie vor in 100 Prozent Bioqualität produziert werden, war nicht nur wie im Artikel genannt hervorragend, sie ist nach wie vor hervorragend.“
„Die Grünsfelder Ölmühle GmbH hat am 12.02.2010 beim Amtsgericht Mosbach Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Grund für diesen Schritt war, dass die Gesellschafter nicht mehr bereit waren, die im Artikel angesprochene Optimierung der Technik zu finanzieren. Die Ölmühle selbst ist durch den Wiederaufbau nach einem verheerenden Brand in 2006 in eine hohe Verschuldung geraten und konnte den Kapitaldienst bei den Kreditinstituten hierfür nicht mehr erbringen. Das vorläufige Insolvenzverfahren gibt der Grünsfelder Ölmühle ausreichend Zeit zur Neuausrichtung und Weiterentwicklung im Markt. Im Gegensatz zu den von Herrn Dr. Kampf geäußerten reinen Vermutungen ist der Fortbestand der Grünsfelder Ölmühle äußerst positiv zu bewerten. Bereits jetzt haben fünf namhafte Investoren ihr Interesse an einer Übernahme gegenüber dem vorläufigen Insolvenzverwalter bekundet. Das erste Gespräch zwischen einem Interessenten für eine Übernahme des Geschäftsbetriebs und dem vorläufigen Insolvenzverwalter findet bereits am kommenden Dienstag statt. Der Bürgermeister von Grünsfeld hat für alle Bereiche seine Unterstützung zugesagt.
Bis zu einer Übernahme wird der Geschäftsbetrieb der Grünsfelder Ölmühle in Abstimmung mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter, Herrn Rechtsanwalt Harry Kressl aus der Kanzlei Pfefferle, Koch, Helberg & Partner, Heilbronn, normal aufrecht erhalten - die Produktion konnte sogar, durch die Absicherung der Zahlungen durch den vorläufigen Insolvenzverwalter, ausgedehnt werden. Die Löhne und Gehälter für die Mitarbeiter der Grünsfelder Ölmühle werden bis Anfang nächster Woche ausbezahlt. Die wichtigsten Vorlieferanten und Abnehmer haben der Grünsfelder Ölmühle ihre weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit zugesichert. Die Vorbereitungen der neuen Saison laufen bereits auf Hochtouren.
Die Qualität der Öle, die nach wie vor in 100 Prozent Bioqualität produziert werden, war nicht nur wie im Artikel genannt hervorragend, sie ist nach wie vor hervorragend.“